HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

In dieser Übersicht finden Sie viele Fragen, die regelmäßig gestellt werden.  Ihre Neugier ist noch nicht gestillt und Sie haben noch eine Frage? Dann schicken Sie uns eine E-Mail und wir werden Ihre Frage so schnell wie möglich bearbeiten.

DIE produKTE

METALLBOX
  1. Design der Metallbox

    Die verwendete Box ist eine historische Metalldose der Distillerie Morand und vielseitig einsetzbar. Mehrere unserer Produkte werden darin präsentiert, zum Beispiel die Mignonettes, Flachmänner und nun auch die Likörpralinen.

    Aus rechtlichen Gründen muss die Etikette auf der Rückseite über den Inhalt Auskunft geben. Unsere Boxen werden in der Distillerie, aber auch in unserem Online-Shop offen präsentiert, damit der Inhalt klar ersichtlich ist.

DIE mousses
  1. Die Mousses, DLUO und Aufbewahrung

    Die Mousses – Williamine, Abricot oder Génépi – haben einen DLUO von 24 Monaten, was der optimalen Aufbewahrungszeit entspricht.

    Ist die Spraydose einmal geöffnet, reduziert sich diese Dauer und der Schäumungseffekt wird abgeschwächt. Das alkoholische und laktosefreie Getränk bleibt über die Zeit stabil und absolut einwandfrei für die Konsumation.

    Wir empfehlen, die Dose innerhalb von 6 Monaten zu konsumieren, um eine unveränderte Qualität zu garantieren.

SIRUPS
  1. Die Etiketten der neuen Sirupflaschen lassen sich nur schwer entfernen, weshalb?

    Wir mussten uns entscheiden zwischen fest klebenden und leicht abzulösenden Etiketten.

    Wir haben bereits früher andere Papier- und/oder Leimsorten getestet, insbesondere für die Eaux-de-vie. 

    Leider haben wir schlechte Erfahrungen gemacht mit leicht abzulösenden Etiketten, weil sie sich bereits im Regal in den Läden abgelöst haben. Daraufhin folgten viele Reklamationen vonseiten der Kunden und Retouren von Flaschen an uns. 

    Um dieses Problem zu vermeiden, haben wir uns für gut klebende Etiketten entschieden.

    Wenn Ihnen Produkte in Flaschen bekannt sind mit Etiketten, die zugleich resistent und leicht abzulösen sind, sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie uns den Namen des Produkts mitteilen, damit wir es analysieren und wenn nötig in Zukunft neue Lösungen finden können.

  2. Recycling von Sirupflaschen und zweites Leben

    Wir bemühen uns, unsere Kunden mit der geschmacklichen und visuellen Qualität unserer Endprodukte zufrieden zu stellen, die Sirupe bleiben, bevor sie zu leeren Flaschen werden.

    Jeder Kunde entscheidet sich dann dafür, unseren Flaschen ein zweites Leben zu geben.

    Wir beginnen mit nachhaltigen Schritten und haben bereits das Pfandsystem für unsere Flaschen evaluiert. Die leeren Flaschen zu sammeln, sie vor der Wiederverwendung zu reinigen, ist weder wirtschaftlich noch ökologisch so vorteilhaft.

    Wir wählen den klassischen Weg: Unser sortiertes Glas wird anschließend wiederverwertet.

  3. In der Flasche sind leichte Ablagerungen oder kleine Partikel zu sehen. Was ist passiert?

    Einige unserer Sirups enthalten ätherische Öle und natürliche Farbstoffe. Es kann vorkommen, dass sich die Inhaltsstoffe trennen, Partikel an die Oberfläche geraten und danach sichtbare Ablagerungen bilden. Für den Konsumenten bedeutet dies keinerlei Risiko und die Qualität des Sirups bleibt einwandfrei.

    Wird die Flasche vor Gebrauch gut geschüttelt, verschwinden diese Ablagerungen in der Regel. Sie bilden sich wieder, wenn die Flasche länger nicht gebraucht wird.

  4. Was genau ist Grenadine?

    Ursprünglich wurde Grenadine-Sirup vorwiegend in den arabischen Ländern aus dem Saft von Granatäpfeln hergestellt, daher sein Name.

    Heute wird der Grenadine-Sirup aus Beerenfrüchten, Aromen wie Vanille und Zitrone hergestellt.

    Unsere Grenadine basiert auf einem traditionellen Rezept der Distillerie und wir sind stolz, es seit über 130 Jahren bewahrt zu haben und dass das Produkt seit Generationen so beliebt ist.

    PS: Es gibt sie auch in einer weissen Variante für Konsumenten, denen Farbstoffe – auch natürliche – widerstreben.

  5. Wann wird es nebst der Literflasche weitere Formate geben?

    Der Liter ist ein ökonomisches Format, wird aber oft als schwer empfunden. Wir glauben, dass dieses Gewicht den Wert unserer Sirups verdeutlicht: Es sind «solide» Produkte, vertraut und im Familienalltag integriert. Wir werden den Liter daher beibehalten, denn er ist unsere Referenzgrösse und auch bei der professionellen Kundschaft sehr gefragt.

    Um die Linie zu erweitern und den Sirup zu einem Produkt zu machen, das man dank einer kleineren Flasche einfacher ausprobieren oder sogar verschenken kann, bieten wir ihn ab sofort auch im Format 35 cl an, in einer originellen und ansprechenden Flasche. Zu dieser Linie gehören zurzeit die Aromen Luizet-Aprikose, Williamsbirne und Walliser Apfel.

    2018 sind 5 Bio-Sirups im Format 49,5 cl lanciert worden, die Linie zählt heute 6 Aromen.

  6. Weshalb wurden bestimmte Rezepte abgeändert und warum ist der Rohrzucker ersetzt worden?

    Es hat sich herausgestellt, dass sich bei der Herstellung mit Rohrzucker flockenartige, unansehnliche Wölkchen bilden. Wir haben den Rohrzucker daher ersetzen müssen mit Rübenzucker, bei dem dieses Problem nicht entsteht.

SpirituOSEN
  1. Welches ist der Unterschied zwischen einer Abricotine AOP und einem Aprikosen-Eau-de-vie?

    Die Abricotine AOP ist ein Eau-de-vie aus Aprikosen, das den Vorgaben eines strengen Pflichtenhefts entspricht, das heisst: mindestens 90% Walliser Luizet-Aprikosen, Destillation und Abfüllen in Flaschen im Wallis usw. Um die Bezeichnung AOP verwenden zu dürfen, folgt eine Blinddegustation durch ein unabhängiges Komitee, das die Qualität des Endprodukts prüft. 

  2. Was ist die Williamine?

    Williamine ist seit 1953 eine geschützte Handelsmarke im Besitz der Distillerie Morand. 1956 wurde der Name international geschützt. Die Williamine war auf Anhieb sehr erfolgreich und wurde europaweit zur Referenz für Eaux-de-vie aus Williamsbirnen. Heute ist sie in der Schweiz und im Ausland berühmt. Die Williamsbirne gab dem Obstbau im Wallis grossen Aufschwung: Die Anbauflächen für die Williamsbirne nahmen zu und die Sorte wurde rasch zu einer der wichtigsten im Wallis. Die Williamine, ein Eau-de-vie aus Williamsbirnen AOP, ist nach wie vor das Vorzeigeprodukt der Distillerie Morand.

DIE distillerie

besuch
  1. Kann man die Distillerie Morand besuchen?

    Natürlich, folgen Sie dem Guide und entdecken Sie die Geschichte und die Geheimnisse der Distillerie Morand und ihrer authentischen Produkte!Öffentliche Besichtigungen jeden Samstag und private Besichtigungen auf Anfrage.

     

    Öffentliche Besichtigungen

    Praktische Informationen:

    Anmeldung online obligatorisch

    Besuchszeiten:

    – Jeden Samstag morgens um 10.30 h, ausser an Feiertagen (Treffpunkt vor der Boutique um 10.25 h)

    Preise:
    Erwachsene CHF 15.–
    Kinder und Jugendliche (6- bis 17-jährig) CHF 8.–

    PS: Beim Einkauf von Produkten von Morand und/oder Grand St-Bernard ab CHF 50.– erhalten Sie eine Flache Sirup nach Wahl.

    Anmeldung: https://www.smeetz.com/product/en/visite-guidee-distillerie-morand

     

    Private Besichtigungen

    Bitte richten Sie Ihre Anfrage an /visites@morand.ch%20">visites@morand.ch 

Beziehung
  1. Welches ist die Beziehung zwischen der Distillerie Morand und den Herbes du Grand St-Bernard?

    2015 hat die Distillerie Morand das im Bereich Bio-Kräuter aktive Familienunternehmen übernommen. Die Mitarbeitenden wurden übernommen und arbeiten heute in den Räumlichkeiten der Distillerie Morand. Zudem wurden in Partnerschaft mit der FOVAHM (Fondation Valaisanne en faveur des personnes handicapées mentales / Walliser Stiftung zur Unterstützung von Menschen mit geistiger Behinderung) zwei integrierte Werkstätten eingerichtet. 16 Personen mit geistiger Behinderung arbeiten täglich im Betrieb in der Verpackung und Etikettierung unter anderen der beliebten Kräuter Grand St-Bernard.